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	<title>mitgerissen &#187; Welt der Zukunft</title>
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		<title>Zukunft der Eremiten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum eigentlich das Haus verlassen? Das Gute liegt doch so nahe. In den eigenen vier W&#228;nden k&#246;nnte man alles geboten bekommen, was der Mensch zum Leben braucht. Mit ein paar zuk&#252;nftigen technischen Neuerungen w&#228;re sogar der k&#246;rperliche Kontakt mit dem Partner zu ersetzen. Vom Zusammenleben ganz zu schweigen. Utopie in den eigenen vier W&#228;nden Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum eigentlich das Haus verlassen? Das Gute liegt doch so nahe. In den eigenen vier W&#228;nden k&#246;nnte man alles geboten bekommen, was der Mensch zum Leben braucht. Mit ein paar zuk&#252;nftigen technischen Neuerungen w&#228;re sogar der k&#246;rperliche Kontakt mit dem Partner zu ersetzen. Vom Zusammenleben ganz zu schweigen.</strong><span id="more-1733"></span><br />
<br/></p>
<h3>Utopie in den eigenen vier W&#228;nden</h3>
<p>Ein Leben ohne das Haus zu verlassen. Ohne Arbeitsweg, Extremhitze, Glatteis und Frieren. In einer Arbeitsgesellschaft, die auf Heimarbeit ausgerichtet ist und f&#252;r Outdoor-Arbeit vorwiegend Maschinen und Roboter einsetzt.<br />
Die Wohnungen und H&#228;user m&#252;ssen an Platz, Gem&#252;tlichkeit und Komfort nat&#252;rlich noch ein wenig zulegen. Mehr Schallschutz, mehr Privatsph&#228;re, mehr Raum, alles einer zuk&#252;nftigen Infrastruktur gerecht werdend.</p>
<h2>Gef&#252;hle und Action im Cyberspace</h2>
<p>Um nicht an Ver&#246;dung zu verzweifeln, genie&#223;en Eremiten ein ph&#228;nomenales Entertainmentsystem, das wunderbar in Huxleys Sch&#246;ne neue Welt passen w&#252;rde. Ein gef&#252;hlsechtes Cyberspace verpasst jede noch so fantastische Illusion.</p>
<p>K&#246;rperliche N&#228;he? Innerhalb einer Fingerbewegung verf&#252;gbar. Mit wem und wie vielen auch immer. Und das ohne sich mit Geschlechtskrankheiten oder irgendwelchen anderen Viren anzustecken.</p>
<p>M&#246;glich w&#228;ren auch Illusionen von Zeitreisen, vielleicht zu einer Orgie von Caligula. Man k&#246;nnte Geschichten von Marquis de Sade aus welcher Sicht auch immer erleben. Je nach Geschmack w&#228;re stattdessen auch eine Visite in Shakespeares Sommernachtstraum denkbar. Es bietet sich das Verona Beach Romeos und Julias an, egal ob aus der Perspektive des Liebespaars oder einer anderen Person in diesem Umfeld, mit einer ganz anderen Story, die im Begriff ist, durch die eigenen Handlungen zu entstehen.</p>
<p>Den Kick ein Autorennen zu fahren gef&#228;llig? Ebenso machbar wie die Illusion, eine eigene Knastgang oder ein Drogenkartell zu leiten. Kriegserlebnisse, Himalajabesteigungen, extremes Snowboardfahren. Steht abrufbereit im Cyberspace.</p>
<p>Nach Lust und Laune schlemmen, ohne dicker zu werden oder sich unkoscheren Kram einverleiben. Vom Fast Food Restaurant mit fettigen Pommes und Riesenburgern bis hin zum Gourmetrestaurant wartet ein Schlaraffenland f&#252;r Vielfra&#223;e. Und das ohne Konsequenzen.</p>
<p>Warum nicht seinen einen Collegefilm kreieren? Mit sich selbst in der Hauptrolle. Es sei denn, man m&#246;chte weniger im Mittelpunkt stehen und lustigen TV-Charakteren, wie Monika, Phoebe und Rachel oder Niles und Frasier den Vortritt lassen. F&#252;r ein paar Stunden vergessen, wer man wirklich ist. Wichtig sind dann nur noch die Studentenverbindung und die Campuspartys. Auf dieser taucht Jim Morrison auf und nimmt einen mit auf eine Reise durch die verbrennende Nacht. Diese f&#252;hrt dann hinein in Alices Wunderland.<br />
<br/></p>
<h3>Die Bio-Zukunft</h3>
<p>Der eremitierende Mensch lebt in v&#246;lliger Gesundheit, biologisch und energetisch. Die Nahrung wird &#246;kologisch hergestellt. Man betreibt Sport und besitzt neben einem Fitnessraum vielleicht sogar einen Wellnessraum mit Sauna. Sogar Normalverdiener k&#246;nnen sich einen eigenen Pool g&#246;nnen, wenn sie sich das unbedingt w&#252;nschen.<br />
Die Medizin ist auf energetische Eingriffe und Pr&#228;vention ausgelegt. Chirurgie oder chemische Tabletten sind zu vermeiden. Wenn das Verlangen besteht, sorgen sich zudem Psychoanalytiker und Coaches um die innere Hygiene. K&#246;rper und Geist leben in gesundem Einklang.<br />
<br/></p>
<h2>Fortpflanzung unter Eremiten</h2>
<p>Ein Leben ohne Partner und Kinder w&#228;re in einer solchen Welt durchaus vorstellbar. Die Fortpflanzung erfolgt dann &#252;ber die Spende von Erbgut, eingesetzt in Zeugungskliniken, die ganze Geburtskohorten zur Welt bringen. In einer optimalen Zahl versteht sich. Nat&#252;rlich w&#228;re man nicht Mensch, wenn hier die Chance der genetischen Manipulation verpasst w&#252;rde. Das Ziel ist aber nicht, den ultimativen Supermenschen zu generieren, sondern moderat auf eine &#8220;positivere&#8221; Entwicklung des gesamten menschlichen Erbgutes hinarbeiten. Um aber eine extreme Manipulation zu vermeiden, sollte der Zufall wie auch andere zu simulierende Faktoren bei der Fortpflanzung immer noch eine gro&#223;e Rolle spielen. Alleine der Vielfalt wegen.<br />
Die Kinder werden von Hebammen- und &#196;rzteteams aufgezogen, vielleicht sogar von den Spendern der Eizellen. Man mag Eremit sein, aber nicht bl&#246;de. Babys brauchen menschliche N&#228;he. Und es gibt nun einmal auch in einer solchen Zukunft Berufe, die ein Verlassen des Hauses wie auch soziale Interaktion erfordern. Die L&#246;sung liegt vielleicht in einer der Zeugungsklinik angeschlossenen Wohnanlage, sodass die Besch&#228;ftigten nur durch einen Park oder einem Tunnel gehen m&#252;ssen, und schon in ihrer Arbeit sind.<br />
<br/><br />
Die M&#246;glichkeiten eines solchen Cyberspace w&#228;ren endlos. Paradiesische Gen&#252;sse, Gaumenfreuden, Fr&#252;hlingsgef&#252;hle, Adrenalinkicks oder beispielsweise ozeanisches Schweben f&#252;r postsoziale Einsiedler. Und das bei einem vorbildlichen Bio-Lebenswandel, bester Gesundheit und fast ganz ohne Risiko und Unfallgefahr.<br />
Da macht zu Hause bleiben Spa&#223;! Die Zukunft geh&#246;rt den Eremiten.<br />
<br/></p>
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		<title>Her mit den kleinen Arbeitsrobotern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft hat einige technische Fortschritte zu bieten. Einer davon w&#228;ren Arbeitsroboter, die imstande sind, den Wohlstand der gesamten Menschheit massiv zu vermehren. Arbeit im Wandel der Zeit Die Geschichte der Menschheit ist auch die Geschichte des Kampfes um Land, Energie und nicht zuletzt um Arbeitskraft. Das Problem, nicht in ausreichendem Ma&#223;e geeignete Arbeitskr&#228;fte zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft hat einige technische Fortschritte zu bieten. Einer davon w&#228;ren Arbeitsroboter, die imstande sind, den Wohlstand der gesamten Menschheit massiv zu vermehren.</strong><span id="more-1728"></span><br />
<br/></p>
<h2>Arbeit im Wandel der Zeit</h2>
<p>Die Geschichte der Menschheit ist auch die Geschichte des Kampfes um Land, Energie und nicht zuletzt um Arbeitskraft. Das Problem, nicht in ausreichendem Ma&#223;e geeignete Arbeitskr&#228;fte zur Verf&#252;gung zu haben, ist so alt wie die Geschichtsschreibung selbst. Man denke an das alte Babylon, das unz&#228;hlige Hebr&#228;er gefangen nahm, um sie als einfache wie auch qualifiziertere Arbeitskr&#228;fte einzuspannen.<br />
Gen&#252;gend Manpower zur Verf&#252;gung zu haben war schon immer ein Erfolgsstimulator ganzer Volkswirtschaften. Im Wegfallen der Zufuhr an neuen Arbeitskr&#228;ften bzw. Sklaven wird zum Teil sogar die Schuld an dem Untergang Roms gesehen. Und w&#228;hrend der Kolonialisierung Amerikas haben ein paar der damals fortschrittlichsten Kulturen dieser Zeit glatt die Sklaverei wieder eingef&#252;hrt.</p>
<p>Der Mangel an g&#252;nstigen Arbeitskr&#228;ften hat in der Geschichte aber noch viel mehr Probleme verursacht. Erst hat der Kapitalismus so etwas wie die Entstehung eines Proletariats zugelassen. Dann kam der Kommunismus und rief in nicht wenigen Staaten die Diktatur des Proletariats aus, was diesen Planeten nicht unbedingt zu einem wohlhabenderen und sichereren Ort machte.</p>
<p>Auch heutzutage sorgt der theoretische Mangel an billigen und willigen Arbeitern f&#252;r Spannungen, vor allem in den entwickelten L&#228;ndern. In diesen glaubte man, das Problem durch die tarifliche und sozialstaatliche Regulierung der freien Marktwirtschaft behoben zu haben. Doch die Entwicklung hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Die L&#246;hne f&#252;r einige einfache T&#228;tigkeiten sinken zum Teil sogar unterhalb der Armutsgrenze.<br />
Nicht nur deshalb ist es eigentlich ausgeschlossen, eine zunehmend besser qualifizierte und zum Teil auch materiell abgesicherte Mittelschicht f&#252;r einfache T&#228;tigkeiten ohne gute Bezahlung und Karriereperspektive zu gewinnen.</p>
<h2>Arbeitsroboter f&#252;r die Welt</h2>
<p>Wie so oft liegt die L&#246;sung in einem zunehmenden technischen Fortschritt. Wir leben in einer Zeit, in der Produktion oder Verwaltung mit immer weniger Manpower auskommen. Mensch und Maschine k&#246;nnen sich gegenseitig bis zu einem gewissen Grad ersetzen. Volkswirte wie Ricardo haben das schon vor Ewigkeiten erkannt.<br />
Es gilt nun einfach, diese Entwicklung weiter voranzutreiben. Und vielleicht ein wenig auf das Gaspedal zu dr&#252;cken.</p>
<p>In Japan war noch vor 2010 von speziellen Pflegerobotern die Rede. In dem nicht gerade begehrten T&#228;tigkeitsfeld der Kranken- und Altenpflege existiert in den entwickelten L&#228;ndern wie Japan oder Deutschland ein chronischer Personalmangel. Von gut ausgebildetem Personal gesteuerte Maschinen k&#246;nnten aber die besonders unliebsamen Aufgaben &#252;bernehmen. Und mit zunehmender Weiterentwicklung der k&#252;nstlichen Intelligenz k&#246;nnen Arbeitsroboter eines Tages dann auch die Steuerung solcher Maschinen erledigen, sodass der Mensch h&#246;chstens noch die Einteilung und &#220;berwachung &#252;bernimmt. F&#252;r ihre Wartung k&#246;nnen sie dann hoffentlich bald ebenfalls vollautomatisch sorgen.</p>
<p>Der Bedarf an Roboter-Manpower ist bestimmt nicht niedrig. Die menschliche und nicht immer vollst&#228;ndig ungef&#228;hrliche Arbeit in Minen oder beispielsweise an Schmelz&#246;fen lie&#223;e sich mit Arbeitsrobotern deutlich erleichtern und attraktiver gestalten. Vollautomatische Reinigungsarbeiten in Betrieben und privaten Haushalten w&#228;ren dann so selbstverst&#228;ndlich wie B&#252;geleisen oder Waschmaschinen.</p>
<h2>Sch&#246;ne neue Arbeitswelt</h2>
<p>Der Mensch ist der gro&#223;e Gewinner dieser Entwicklung. Er ist dann in der Lage, sich verst&#228;rkt um seine Lebensziele k&#252;mmern, ohne dass er dem Joch einfacher T&#228;tigkeiten noch l&#228;nger unterliegt. Statt dessen k&#246;nnten genau diese Arbeitseinheiten produktiver und effizienter genutzt werden. Und somit auch f&#252;r mehr Wohlstand sorgen. </p>
<p>Indem die einst gering qualifizierten Stellen maschinell besetzt werden, bleibt zus&#228;tzliche Arbeitskraft &#252;brig. Man muss dann nur noch f&#252;r eine ausreichende Qualifikation der Leute sorgen, die nun statt ausf&#252;hrenden eher dispositiven T&#228;tigkeiten hinterhergehen d&#252;rfen. Da unsere kleinen Roboterfreunde nun diese Schichten &#252;bernehmen, bleibt genug Zeit, Kurse zu besuchen, sich daheim weiterzubilden oder ein Studium abzuschlie&#223;en. Je nach Laune, Motivation, Ziele oder Begabung.</p>
<p>Die ansonsten einfache Arbeitskraft wird durch die Arbeitsandroiden multipliziert. Sie kann sich durch das Einteilen, Beaufsichtigen und Verwalten der Arbeitsroboter vervielf&#228;ltigen und mehr erwirtschaften.<br />
Dabei bleibt es aber nicht. Denn Arbeitsroboter haben ohne Frage die M&#246;glichkeit, auch die Ergebnisse der &#252;brigen Manpower verbessern. Wie stark h&#228;ngt vom Einzelfall ab.</p>
<p>Ein Creative Director oder ein Drehbuchautor wird vermutlich nicht viel besser, nur weil ihm seit Neuestem ein Butlerbot zur Seite steht oder ein Protokollandroide alternative Formulierungen anbietet. Anders d&#252;rfte es sich aber bei Polizisten und Soldaten verhalten, die von KI-&#220;berwachungsdrohnen begleitet werden. Oder bei Piloten, die ein Roboter f&#252;r Gefahrenwarnungen, Reparaturen und alle m&#246;gliche nachrichtendienstliche T&#228;tigkeiten begleitet. Auch Manager d&#252;rften sich vielleicht dar&#252;ber freuen, dass sie neben einem humanoiden Assistenten f&#252;r die Spezialf&#228;lle auch noch Bots f&#252;r die Routineangelegenheiten durch die B&#252;ros schicken k&#246;nnen.</p>
<h3>Arbeitsroboter der Zukunft</h3>
<p>Wie sich die T&#228;tigkeiten der mit k&#252;nstlicher Intelligenz ausgestatteten Arbeitsbots genau gestalten, werden wir wohl erst in zwei bis drei Jahrzehnten sehen. Doch es wird wahrscheinlich Einiges geschehen.<br />
Was heute utopisch wirkt, kann morgen schon real sein. Man denke mal ungef&#228;hr ein Vierteljahrhundert zur&#252;ck. Damals h&#228;tte man nicht so leicht geglaubt, dass bereits 2010 geklonte Schafe bl&#246;ken, einfachste Heimcomputer Terabytes an Daten speichern k&#246;nnen und Energie in kommerziellem Umfang aus Windr&#228;dern oder beispielsweise Raps&#246;l gewonnen wird. So ungew&#246;hnlich ist der Gedanke dann auch nicht, in ein paar Jahren die Pizza von einem Roboter geliefert zu bekommen.</p>
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		<title>Real Life Simulationen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 05:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Will man die digitale Welt der Zukunft erahnen, braucht man sich nur die Gegenwart anzusehen. Eine Tendenz kann man heute bereits erkennen. Es besteht das Bed&#252;rfnis, die reale Welt als Computerspiel zu simulieren. Reales Leben im Computer! Zum Start der Real-Life-Simulation Sims3 m&#246;chte sich dieser Artikel mit dem Verlangen des modernen Menschen besch&#228;ftigen, die Realit&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Will man die digitale Welt der Zukunft erahnen, braucht man sich nur die Gegenwart anzusehen. Eine Tendenz kann man heute bereits erkennen. Es besteht das Bed&#252;rfnis, die reale Welt als Computerspiel zu simulieren.</strong><span id="more-1595"></span><br />
<br/></p>
<h2>Reales Leben im Computer!</h2>
<p>Zum Start der <strong>Real-Life-Simulation</strong> Sims3 m&#246;chte sich dieser Artikel mit dem Verlangen des modernen Menschen besch&#228;ftigen, die Realit&#228;t digital nachzubauen, um darin zu spielen. Dies geschieht meist stark vereinfacht, &#228;sthetisch und unterhaltsam &#8211; und zum Teil so, wie man sich das echte Leben manchmal gerne w&#252;nscht.</p>
<p>Nimmt man alleine die Sims als Beispiel, sind einige herausragenden Eigenschaften an dieser <strong>digitalen Welt</strong> feststellbar. Generell ist sie sehr bunt und knallig. Sonnenschein mit meist sch&#246;nen, eher jung aussehenden Menschen. In Sims2 gab es einen kostbaren Trank gegen das Altern. In der Nachfolgeversion wird dem Spieler sogar die nahezu vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber die Zeit geschenkt. Auf Wunsch bleibt diese stehen oder verstreicht unterschiedlich schnell.</p>
<h3>Digitale Simulation von Lebenswelten</h3>
<p>Auch das legend&#228;re GTA lebt nicht nur alleine von Schie&#223;ereien und Stra&#223;enrennen. Der Spielcharakter kann sich alle m&#246;glichen Klamotten kaufen, beim Textildiscounter, in Sportshops oder luxuri&#246;sen Boutiquen.</p>
<p>Der Trend des digitalen Ausstaffierens von Computeravataren d&#252;rfte erst am Anfang stehen. Dasselbe gilt f&#252;r Einrichtungsgegenst&#228;nde in virtuellen Wohnr&#228;umen.<br />
In Computerspielen kann man auch dann noch Shopping gehen und Reichtum ansammeln, wenn es auf dem realen Konto gar nicht gut aussieht. Egal ob zur <strong>Motivation oder Realit&#228;tsflucht</strong> genutzt, die virtuelle Welt wird dank technischem Fortschritt in den n&#228;chsten Jahren und Jahrzehnten immer wirklicher werden. Das gilt sowohl f&#252;r schnelle Bandbreiten wie auch f&#252;r leistungsf&#228;hige Hardware.</p>
<p>W&#228;hrend man vor einigen Jahren noch ganz aus dem H&#228;uschen war, wie realistisch doch Wasser inzwischen dargestellt werden konnte, wird man in einigen Jahren vermutlich dar&#252;ber debattieren, wie authentisch sich doch die Wasserspritzer anf&#252;hlen.</p>
<h3>Real-Life-Simulationen ganz anders!</h3>
<p>Eine Technologie, die Ber&#252;hrungen, einen Champagnerschwips oder das Gef&#252;hl, sich verliebt zu haben simulieren kann, wird nicht nur die <strong>Real-Life-Simulationen</strong> revolutionieren, sondern wohl eher die gesamte Computerspielwelt. Doch gerade das Genre um die Simulation von realen Lebenswelten d&#252;rfte dadurch einen ganz neuen Reiz verliehen bekommen.</p>
<p>Dabei k&#246;nnen alle m&#246;glichen Lebenssituationen simuliert werden. Tats&#228;chlich ist es mit Sicherheit sehr interessant zu erleben, wie es w&#228;re, richtig betucht zu sein. In allen m&#246;glichen Abstufungen, von b&#252;rgerlich ausgesorgt bis hin zu Privatjet und eigene Ferieninsel.<br />
Doch auch das andere Extrem h&#228;tte mit Sicherheit seinen Reiz. Wie w&#228;re es mal, in einer s&#252;damerikanischen Favela oder einem nordafrikanischen Mittelschichtviertel aufzuwachsen? Von dort aus k&#246;nnte man dann nach Europa oder in die Vereinigten Staaten auswandern. Oder gleich auf einen fernen Planeten, auf dem alles viel sch&#246;ner ist.<br />
<br/></p>
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		<title>Wohnkultur der Zukunft</title>
		<link>http://www.mitgerissen.de/wohnkultur-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 05:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man an das Wohnen der Zukunft denkt, dann hat das mit Natur, sehr viel Privatsph&#228;re und auch modernster Kommunikationstechnologie zu tun. Im Zentrum der Wohnkultur sollten auf jeden Fall der Mensch und seine Bed&#252;rfnisse als Individuum stehen. &#214;kologisches Wohnen der Zukunft Das Haus der Zukunft, egal ob gr&#246;&#223;eres Wohnhaus oder f&#252;r eine Familie gebaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man an das Wohnen der Zukunft denkt, dann hat das mit Natur, sehr viel Privatsph&#228;re und auch modernster Kommunikationstechnologie zu tun. Im Zentrum der Wohnkultur sollten auf jeden Fall der Mensch und seine Bed&#252;rfnisse als Individuum stehen.</strong><span id="more-1446"></span><br />
<br/></p>
<h2>&#214;kologisches Wohnen der Zukunft</h2>
<p>Das Haus der Zukunft, egal ob gr&#246;&#223;eres Wohnhaus oder f&#252;r eine Familie gebaut, ist &#246;kologisch ausgerichtet. W&#228;rmed&#228;mmung, Solarenergie, Erdw&#228;rme, moderne L&#252;fttechnik. Die intensive Nutzung regenerativer Energien in Eigenregie schafft nicht nur ein gewisses Ma&#223; an Autarkie vor Energieversorgern. Dadurch, dass man selbst zum W&#228;rme- und Stromproduzenten wird, d&#252;rfte man auch Kosten sparen.</p>
<h3>Wohnkultur der Technik</h3>
<p>Der technische Fortschritt sorgt regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Innovationen, die sich nat&#252;rlich auch in unserer <strong>Wohnkultur</strong> spiegeln. Man denke an Mikrowellenherde, Klimaanlagen oder Fotovoltaikanlagen. Auch in Zukunft k&#246;nnte einiges hinzukommen, das unser Leben erleichtert oder unterhaltsamer macht.</p>
<p>Vielleicht k&#246;nnen wir uns eines Tages &#252;ber einen Cyberspaceraum freuen. Und Menschen, die an unserer T&#252;r klingeln, erscheinen erst einmal als Hologramm, projiziert von unserem kleinen, piepsenden Butlerdroiden, der auch viel von Programmierung versteht und zudem noch &#252;ber eine medizinische Erste-Hilfe-Funktion verf&#252;gt.</p>
<h3>Respekt vor Privatsph&#228;re</h3>
<p>Viele &#228;ltere Bauten sind gerade aus Sicht der Privatsph&#228;re ein schlechter Witz. In besonders hellh&#246;rigen Wohnh&#228;usern kann man seine Nachbarn teilweise r&#252;lpsen h&#246;ren.<br />
Wenn man allerdings neuere Wohngeb&#228;ude betrachtet, ist ein Trend zu deutlich mehr Schallschutz zu bemerken.</p>
<p>Hier ist zu hoffen, dass die <strong>Wohnkultur der Zukunft</strong> weiterhin das Bed&#252;rfnis des Menschen nach Ruhe und individueller Abgrenzung weiter ber&#252;cksichtigt. Dies gilt auch f&#252;r optische Barrieren. Die Architektur wird eines Tages vielleicht st&#228;rker darauf achten, uneinsichtige Wohnungen zu entwerfen, in dem man sich ruhig mal die Schalusien aufziehen oder sogar auf den Balkon setzen kann, ohne gleich von Gott und der Welt dabei beobachtet zu werden.<br />
<br/></p>
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		<title>Ein implantierter Chip</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 06:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[implantierter_chip]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Tages k&#246;nnte ein Traum wahr werden. V&#246;llige k&#246;rperliche Sicherheit vor Unf&#228;llen und Altern &#8211; alles dank eines implantierten Chips im K&#246;rper. Sicherheit und Ordnung Der Wunsch, niemals wirklich gef&#228;hrdet zu sein, weder durch Unf&#228;lle, noch medizinisch, k&#246;nnte eines Tages verwirklicht werden &#8211; durch einen implantierten Chip. Innere Kontrolle Die Hardware regelt das innere biologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eines Tages k&#246;nnte ein Traum wahr werden. V&#246;llige k&#246;rperliche Sicherheit vor Unf&#228;llen und Altern &#8211; alles dank eines implantierten Chips im K&#246;rper.</strong><span id="more-1435"></span><br />
<br/></p>
<h2>Sicherheit und Ordnung</h2>
<p>Der Wunsch, <strong>niemals wirklich gef&#228;hrdet</strong> zu sein, weder durch Unf&#228;lle, noch medizinisch, k&#246;nnte eines Tages verwirklicht werden &#8211; durch einen implantierten Chip.</p>
<h3>Innere Kontrolle</h3>
<p>Die Hardware regelt das <strong>innere biologische Leben</strong>. Der Chip sch&#252;tzt vor Hautalterung, Sonnenstrahlen, Vitaminmangel und gef&#228;hrlichen Viren, t&#246;dlichen Giften oder Strahlungen sowieso. Auch das biologische Altern wird fast auf null gestellt, wenngleich anzumerken sei, dass man von der Unsterblichkeit noch weit entfernt ist.</p>
<h3>&#196;u&#223;ere Kontrolle</h3>
<p>Der <strong>&#228;u&#223;ere Schutzschild</strong> ist technologisch fast noch anspruchsvoller als die inneren Regelmechanismen, denn das Schild wird von drohenden Gefahren gesteuert. Ein sich ann&#228;herndes Geschoss oder die Druckwelle einer Explosion wird ebenso abgewehrt, wie die schwersten Verletzungen, die durch den Sturz von einem Hochhaus entstehen. Sein Schicksal braucht man trotz Sicherheitstechnologien nicht herauszufordern.<br />
<br/></p>
<h3>Profanes und g&#246;ttliches</h3>
<p>Dass <strong>der implantierte Chip</strong> auch als Kreditkarte fungiert, versteht sich ebenso von selbst wie eine Ortungsm&#246;glichkeit, falls man sich mal verlaufen sollte. Er k&#246;nnte auch noch Wohnungs- und Autoschl&#252;ssel sein. Und ein Handy.<br />
Auf die trivialen Zusatzfunktionen w&#252;rde man allerdings gerne verzichten, wenn einem das neue Spielzeug nur all die anderen Vorteile wie beispielsweise <strong>Schutz vor Krankheit und Tod</strong> beschert.<br />
<br/></p>
<hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Konsumkultur der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[konsumkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Neuordnung des Finanzsektors w&#228;re es vielleicht nicht falsch zu &#252;berlegen, ob unsere Konsumkultur wirklich optimal ausgerichtet ist. Dieser Artikel m&#246;chte sich f&#252;r eine nutzenorientiertere, umweltfreundlichere und deutlich langlebigere Umgestaltung der G&#252;terproduktion aussprechen. Ein Kommentar zur gegenw&#228;rtigen Konsumkultur. Langlebigere Produkte Momentan leben wir zum Teil in einer sehr schnelllebigen Verbrauchsgesellschaft. Viele Produkte werden mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Neuordnung des Finanzsektors w&#228;re es vielleicht nicht falsch zu &#252;berlegen, ob unsere Konsumkultur wirklich optimal ausgerichtet ist. Dieser Artikel m&#246;chte sich f&#252;r eine nutzenorientiertere, umweltfreundlichere und deutlich langlebigere Umgestaltung der G&#252;terproduktion aussprechen. Ein Kommentar zur gegenw&#228;rtigen Konsumkultur.</strong><span id="more-1429"></span><br />
<br/></p>
<h2>Langlebigere Produkte</h2>
<p>Momentan leben wir zum Teil in einer sehr schnelllebigen Verbrauchsgesellschaft. Viele Produkte werden mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig von neueren Modellen &#252;berholt, die auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Andere Produkte halten einfach nur eine begrenzte Zeit.<br />
Der Kunde kauft Produkte, weil diese einen gewissen Nutzen bereiten. Was aber, wenn die gegenw&#228;rtige Konsumkultur gar nicht in dem Ausma&#223; auf eine <strong>optimale Bed&#252;rfnisbefriedigung</strong> abzielt, als sie es eigentlich k&#246;nnte?<br />
M&#246;glicherweise w&#252;nschen sich viele Kunden deutlich <strong>langlebigere Produkte</strong>. Vielleicht ist es gar nicht so wichtig, dass ein neues Elektroger&#228;t &#252;ber eine Palette vielfacher Funktionen verf&#252;gt, wenn es doch nur vier Mal so lange halten w&#252;rde.</p>
<h3>Forschung neu justieren</h3>
<p>Eine Neuausrichtung der <strong>Produktpolitik von Unternehmen</strong> k&#246;nnte sich verst&#228;rkt auf eine deutlich l&#228;ngere Haltbarkeit der Artikel konzentrieren. Zum Teil w&#228;re das durch verbraucherfreundlichere Garantievorschriften zu machen, die eine entsprechende Entwicklung vorantreiben und sich stets an dem aktuellen Stand der Technik orientieren.<br />
Egal ob es um den neuen Breitbildfernseher, das Handy, das Auto oder den Computer geht. In allen Bereichen w&#228;re es von unglaublichem gesamtwirtschaftlichem Vorteil, wenn neben Leistungssteigerungen oder Funktionserweiterungen verst&#228;rkt nach einer l&#228;ngeren Haltbarkeit des Gesamtproduktes geforscht wird.</p>
<h3>Vorteil einer langfristigeren Konsumkultur</h3>
<p><strong>Langlebigere Produkte</strong> sind umweltfreundlicher. Um bei einer Person einen bestimmten Nutzen &#8211; beispielsweise das F&#246;hnen der Haare &#8211; zu erzielen, muss ein neues Ger&#228;t seltener hergestellt werden. Dies spart Energie und Material.<br />
Wenn man bedenkt, wie viele Produkte von einer steigenden Weltbev&#246;lkerung gekauft und wieder weggeworfen werden, k&#246;nnte es sich auch f&#252;r die Umwelt auszahlen, verst&#228;rkt auf l&#228;nger haltbare Artikel zu setzen.</p>
<h3>Technischer Fortschritt durch Module</h3>
<p>Ein &#228;lteres, aber noch lange nicht ausgedientes Produkt k&#246;nnte durch ein individuell gestaltbares <strong>Modulverfahren</strong> auf den neuesten Stand gebracht werden. Einen Computer kann man durch Austausch der Grafikkarte schlie&#223;lich auch auf ein h&#246;heres Leistungsniveau bringen, ohne gleich das gesamte Ger&#228;t auszutauschen. Dieses Vorgehen k&#246;nnte in Zukunft st&#228;rker standardisiert und auf Fernseher, Spielkonsolen und viele andere Gebrauchsg&#252;ter &#252;bertragen werden.</p>
<h2>Der gro&#223;e Nutzen f&#252;r das Allgemeinwohl</h2>
<p>Langlebigere Artikel als Ergebnis einer Neuausrichtung der Produktkultur d&#252;rften logischerweise zu einer Verbesserung des gesamten Wohlstandes f&#252;hren. Schlie&#223;lich bleibt einem mehr Geld, wenn man Produkte seltener ersetzen muss. Das gilt f&#252;r Privatleute, Unternehmen und dem Staat.</p>
<p>Mittel, die nicht f&#252;r Ersatzanschaffungen ausgegeben werden m&#252;ssen, k&#246;nnen anderweitig verwendet werden, zum Beispiel f&#252;r weitere Produkte, pers&#246;nliche Dienstleistungen oder auch zur Verbesserung der privaten Wohnverh&#228;ltnisse. Gerade an Letzteren lie&#223;e sich Einiges umgestalten, um eine allgemein bessere Lebensqualit&#228;t zu erzielen. Die <strong>Wohnkultur</strong> unserer Gesellschaft wird auch in einem der n&#228;chsten Beitr&#228;ge thematisiert.<br />
<br/></p>
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		<title>Social Communities ver&#228;ndern die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 07:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[social_communities]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder-Communities erfreuen sich weltweit einer immer h&#246;heren Beliebtheit. Dies d&#252;rfte mittelfristig unser Konsum- und Kommunikationsverhalten stark beeinflussen. Studie &#252;ber Social Communities Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen zufolge nimmt die Beliebtheit von Mitglieder-Communities weltweit zu. Wie Nielsen Online am 9. M&#228;rz 2009 meldete, besucht ungef&#228;hr zwei Drittel der vernetzten Weltbev&#246;lkerung Social Networks (z.Ã‚Â B. Facebook), Blogs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitglieder-Communities erfreuen sich weltweit einer immer h&#246;heren Beliebtheit. Dies d&#252;rfte mittelfristig unser Konsum- und Kommunikationsverhalten stark beeinflussen.</strong><span id="more-1410"></span><br />
<br/></p>
<h2>Studie &#252;ber Social Communities</h2>
<p>Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen zufolge nimmt die Beliebtheit von <strong>Mitglieder-Communities</strong> weltweit zu. Wie Nielsen Online am 9. M&#228;rz 2009 meldete, besucht ungef&#228;hr zwei Drittel der vernetzten Weltbev&#246;lkerung Social Networks (z.Ã‚Â B. Facebook), Blogs und andere Seiten dieser Onlinekategorie. Dabei w&#252;rde vor allem Deutschland einen starken Anstieg von Besucherzahlen auf solchen Seiten verzeichnen k&#246;nnen &#8211; von 39% aller Internetnutzer im Dezember 2007 auf 51% im Dezember 2008. </p>
<h2>Vernetztes Web 2.0</h2>
<p>Die zunehmende Beliebtheit von <strong>Social Communities</strong>, <strong>Blogs</strong> oder auch <strong>Social News</strong> ist schon l&#228;nger allgemein bekannt. Vernetzung wird eben im Web 2.0 sehr gro&#223; geschrieben. Dass solche Ver&#228;nderungen in einer hochtechnologisch vernetzten Welt auch das Shopping oder die Kommunikation beeinflussen, kann man sich denken. Mitgerissen &#252;berlegt nun, wie Member Communities unsere Welt aktuell ver&#228;ndern und weiter ver&#228;ndern werden.</p>
<h3>Jeder kennt jeden</h3>
<p>Die gesamte Welt k&#246;nnte zum Dorf werden. In einer vernetzten Welt kennt eben jeder jeden &#8211; zumindest potenziell. Es existieren weniger technologische bzw. materielle Barrieren, um miteinander in Kontakt zu treten, egal, von wo man kommt. Diese Tendenzen d&#252;rften sich in einer <strong>Welt der Zukunft</strong> eher verst&#228;rken.</p>
<h3>Starre Gruppenbildung</h3>
<p>Auf der anderen Seite k&#246;nnen <strong>Web-Communities</strong> auch als blankes Kommunikationsinstrument zwischen Leuten genutzt werden, die sich beispielsweise schon aus der Kindheit pers&#246;nlich kennen. Solche Gruppen sind nicht immer darauf erpicht, neue Leute kennenzulernen. So k&#246;nnten Communities beispielsweise als geschlossene Informationsplattform f&#252;r gemeinsame Aktivit&#228;ten genutzt werden. Und niemand sonst als der jeweilige Freundeskreis kann den gesch&#252;tzten Bereich innerhalb dieser Online-Community betreten.</p>
<h3>Nur f&#252;r Stammg&#228;ste!</h3>
<p>Ebenso werden in Zukunft voraussichtlich immer wieder <strong>Onlinegemeinschaften</strong> auftreten, die nur einem eng abgesteckten Kreis an Mitgliedern aufnehmen. Diese m&#252;ssen dann entweder mit einem bestehenden Mitglied bekannt sein oder beispielsweise &#252;ber ein gewisses Aussehen verf&#252;gen, dass die bestehende Community bewerten kann. Vielleicht muss man f&#252;r die eine Community nachgewiesenen Geschlechtsverkehr auf einer Flugzeugtoilette gehabt haben, um aufgenommen zu werden, w&#228;hrend man f&#252;r eine andere Netzcommunity Ferrarifahrer, Dackelhalter oder Angler sein muss.</p>
<h3>Shopping 2.0</h3>
<p>Auch heutzutage erh&#228;lt man im Netz die M&#246;glichkeit, die Erfahrungen anderer <strong>Konsumenten</strong> mit einem bestimmten Produkt oder einer Marke herauszufinden. In Zukunft k&#246;nnte das durch einen st&#228;rkeren Grad der Vernetzung zunehmen. Beispielsweise erhalten Nutzer die M&#246;glichkeit, Produkte (z.Ã‚Â B. Filme, Musik, Kleidung, Kosmetik, Sportartikel, Autos) vorzustellen, hinter denen sie pers&#246;nlich stehen. Nat&#252;rlich k&#246;nnen dann andere Nutzer diese mit wenigen Klicks bestellen.<br />
<br/><br />
Die hier prognostizierten Entwicklungen auf dem Gebiet der <strong>Social Communities</strong> sind zum Teil schon eingetreten und d&#252;rften in der mittelfristigen Zukunft voraussichtlich verst&#228;rkt zu beobachten sein. Es bleibt weiterhin spannend zu beobachten, wie sich das Internet weiter entwickeln wird. Und noch spannender ist es fast, Spekulationen und Vermutungen dar&#252;ber anzustellen. Denn die Vorfreude soll ja die sch&#246;nste Freude sein.<br />
<br/></p>
<hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Sch&#246;ne gr&#252;ne Welt &#8211; Elektroautos und Passivh&#228;user</title>
		<link>http://www.mitgerissen.de/schoene-gruene-welt-elektroautos-und-passivhaeuser/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 06:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[grüne_welt]]></category>
		<category><![CDATA[grün_leben]]></category>
		<category><![CDATA[hybridauto]]></category>
		<category><![CDATA[passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative_energie]]></category>
		<category><![CDATA[solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;n Leben mit regenerativen Energien ist bereits heute m&#246;glich. Im Passivhaus wohnen, mit dem Elektroauto in die Arbeit fahren oder Eink&#228;ufe erledigen. Die Technik dazu existiert. Es fehlt nur noch der Wille, sie verst&#228;rkt einzusetzen. Nullenergiehaus oder Passivhaus Die Technik in H&#228;usern mit niedrigem Energieverbrauch ist nicht immer billig. Daf&#252;r spart man &#252;ber die Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;n Leben mit regenerativen Energien ist bereits heute m&#246;glich. Im Passivhaus wohnen, mit dem Elektroauto in die Arbeit fahren oder Eink&#228;ufe erledigen. Die Technik dazu existiert. Es fehlt nur noch der Wille, sie verst&#228;rkt einzusetzen.<br />
</strong><span id="more-1166"></span><br />
<br/></p>
<h3>Nullenergiehaus oder Passivhaus</h3>
<p>Die Technik in H&#228;usern mit niedrigem Energieverbrauch ist nicht immer billig. Daf&#252;r spart man &#252;ber die Jahre hinweg Geld wegen niedrigeren bis gar keinen Energiekosten.<br />
Man nutzt <strong>Solarenergie</strong>, <strong>Erdw&#228;rme</strong> oder <strong>spezielle L&#252;ftungstechniken</strong>. Besonders wichtig ist eine gute <strong>D&#228;mmung</strong>.</p>
<h3>Solaranlagen und regenerative Energien</h3>
<p>Nat&#252;rlich braucht man nicht unbedingt in ein spezielles <strong>Nullenergiehaus oder Passivhaus</strong> zu ziehen, um ein gr&#252;nes Leben zu f&#252;hren, in dem man bewusst nur regenerative Energien verbraucht.<br />
Durch unterschiedliche Ma&#223;nahmen sind auch normale Immobilien optimierbar, um darin weniger Strom und Heizenergie zu verschwenden. Das geht von einer besseren D&#228;mmung &#252;ber den Einsatz von Energiesparlampen, bis hin zum gr&#252;nen Stromtarif. Schlie&#223;lich verf&#252;gt nicht jeder &#252;ber ein Dach, um dort eine Solaranlage zu installieren.</p>
<h3>Im Elektroauto durch die gr&#252;ne Welt</h3>
<p>Niemand ist wirklich gezwungen, beim Autofahren Benzin zu verbrauchen. Die ersten Elektroautos gingen bereits in die Produktion. Mit einer Reichweite von ca. 350 km und einer H&#246;chstgeschwindigkeit von 200 km/h kann das <strong>Tesla Elektroauto</strong> durchaus mithalten.</p>
<p>Wer auch mal l&#228;ngere Strecken zu fahren hat, kann ein <strong>Hybridauto</strong> der zweiten Generation nutzen. Solche Hybridfahrzeuge sind in der Lage, sich alleine durch ihren Elektroantrieb vorw&#228;rts zu bewegen, beispielsweise f&#252;r den t&#228;glichen Arbeitsweg.</p>
<p>Wenn sich nun das Elektroauto oder Hybridauto g&#228;nzlich aus regenerativen Energien n&#228;hrt, reduziert man seinen Schadstoffaussto&#223; schon bei der Energieproduktion. Da g&#228;be es gr&#252;ne Stromtarife. Noch attraktiver k&#246;nnte eine Solaranlage auf dem Dach der Garage f&#252;r einen sein, weil man die <strong>regenerative Energie</strong> f&#252;r sein Auto so gleich selbst herstellt.</p>
<h2>Sch&#246;ne gr&#252;ne Welt</h2>
<p><strong>Gr&#252;n Leben</strong> ohne fossile Energie einzusetzen ist technisch m&#246;glich. Wenn entsprechende L&#246;sungen wie Elektroautos, Hybridautos, Solarenergie oder Passivh&#228;user vermehrt zum Einsatz k&#228;men, k&#246;nnten auch die Kosten f&#252;r deren Herstellung reduziert werden. </p>
<p>Die Folgen w&#228;ren mehr Wohlstand durch niedrigere Kosten f&#252;r Fortbewegung, Wohnen, Energie. Benzin- oder Gaspreiserh&#246;hungen betreffen dann die eigene Breiftasche nicht mehr.<br />
Die deutlich geringere Belastung der Umwelt durch die breitangelegte Nutzung regenerativer Energien erscheint da fast wie ein Begleiteffekt.</p>
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		<title>Holodeck &#8211; Internet der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gonzo Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[cyberspace]]></category>
		<category><![CDATA[holodeck]]></category>
		<category><![CDATA[internet_der_zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle_realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Attraktivit&#228;t des Internets besteht teilweise darin, dass wir uns ausmalen, wie die futuristische Variante davon aussehen k&#246;nnte. Holodeck, Cyberspace und virtuelle Realit&#228;t. Diese Begriffe stehen f&#252;r das Internet, oder auch die allgemeine Computertechnik, in einer sehr ausgereiften, zuk&#252;nftigen Entwicklungsstufe. Der Blog seo-united.de hat eine Blogparade mit dem Thema Internet der Zukunft gestartet, an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Attraktivit&#228;t des Internets besteht teilweise darin, dass wir uns ausmalen, wie die futuristische Variante davon aussehen k&#246;nnte. Holodeck, Cyberspace und virtuelle Realit&#228;t. Diese Begriffe stehen f&#252;r das Internet, oder auch die allgemeine Computertechnik, in einer sehr ausgereiften, zuk&#252;nftigen Entwicklungsstufe.</strong><br />
<span id="more-216"></span><br />
<br/><br />
Der Blog seo-united.de hat eine <strong>Blogparade</strong> mit dem Thema <a title="Blogparade von seo-united mit dem Thema Internet der Zukunft" href="http://www.seo-united.de/blog/internet/blogparade-internet-der-zukunft.htm"><strong>Internet der Zukunft</strong></a> gestartet, an die sich dieser Beitrag beteiligt.<br />
<br/></p>
<h2>Internet der Zukunft</h2>
<p>Das gro&#223;e Ziel wird es wohl sein, das Internet, insbesondere den Gamingbereich, in die Gefilde der virtuellen Realit&#228;t zu erheben. Mit virtueller Realit&#228;t ist wirklich so etwas wie das Holodeck oder das <strong>Cyberspace </strong>gemeint, und nicht nur eine philosophische Ableitung davon, die sich sogar mit Blockgrafik und einem Chat begn&#252;gen w&#252;rde.</p>
<h3>Das zweite Leben</h3>
<p>Zum fernen Ziel eines vernetzten <strong>Holodeck </strong>ist es zwar noch weit, doch der Weg dahin zeichnet sich bereits seit mindestens einer Dekade ab. Immer wieder geht es im Netz um ein virtuelles Leben oder eine virtuelle Welt. Mit Second Life bekam dieses Streben schlie&#223;lich eine 3D-Grafik und breite Aufmerksamkeit, die es bis in die Fernsehnachrichten brachte. Es bleibt abzuwarten, welche Angebote sich im Laufe der Zeit auf diesem Gebiet etablieren werden.</p>
<h2>Netz der Zukunft in HD</h2>
<p>Wenn sich m&#246;glicherweise die darstellerische Erfahrung der Gamesindustrie mit dem Verlangen der Internetgemeinschaft nach einem virtuellen Leben in einigen Jahren verbinden sollte, kann Kulturgeschichte geschrieben werden. Das <strong>virtuelle Leben im Netz</strong> bek&#228;me eine neue HD-&#196;sthetik verpasst.<br />
Wenn nun der Bezug zu den anderen Mitspielern, das gesamte Handling und der Spielspa&#223; stimmen, d&#252;rfte der Begriff Computersucht neu definiert werden. In atemberaubender Optik kann der vernetzte Lebenssimulierer all jenen Freuden nachgehen, die ihm im wirklichen Leben meistens verwehrt werden, von Sex mit Supermodels bis hin zur Villa in der Promigegend. Vielleicht eine Fu&#223;ballerkarriere nachspielen. Oder ist es der Wunsch nach einer eigenen Rockergang?<br />
Wie auch immer sich das Internetgaming entwickelt, eines d&#252;rfte sich bereits heute f&#252;r das gesamte Netz abzeichnen. Das Internet der <a title="Wie HD unser Bewusstsein ver&#228;ndert" href="http://www.mitgerissen.de/wie-hd-unser-bewusstsein-veraendert/"><strong>Zukunft ist HD</strong></a>.</p>
<h3>Das Holodeck wartet</h3>
<p>Die zuk&#252;nftige Entwicklung kann zu weitaus mehr als HD Gaming f&#252;hren. <strong>Huxleys Gef&#252;hlskino</strong>, das <strong>Holodeck</strong>, der Rasenm&#228;hermann, die virtuellen Kurztrips in Strange Days oder auch Schwarzeneggers Total Recall haben bereits angedeutet, welche technischen M&#246;glichkeiten im Netz der Zukunft langfristig auf uns warten.</p>
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