Nov 26

Grün Leben mit regenerativen Energien ist bereits heute möglich. Im Passivhaus wohnen, mit dem Elektroauto in die Arbeit fahren oder Einkäufe erledigen. Die Technik dazu existiert. Es fehlt nur noch der Wille, sie verstärkt einzusetzen.


Nullenergiehaus oder Passivhaus

Die Technik in Häusern mit niedrigem Energieverbrauch ist nicht immer billig. Dafür spart man über die Jahre hinweg Geld wegen niedrigeren bis gar keinen Energiekosten.
Man nutzt Solarenergie, Erdwärme oder spezielle Lüftungstechniken. Besonders wichtig ist eine gute Dämmung.

Solaranlagen und regenerative Energien

Natürlich braucht man nicht unbedingt in ein spezielles Nullenergiehaus oder Passivhaus zu ziehen, um ein grünes Leben zu führen, in dem man bewusst nur regenerative Energien verbraucht.
Durch unterschiedliche Maßnahmen sind auch normale Immobilien optimierbar, um darin weniger Strom und Heizenergie zu verschwenden. Das geht von einer besseren Dämmung über den Einsatz von Energiesparlampen, bis hin zum grünen Stromtarif. Schließlich verfügt nicht jeder über ein Dach, um dort eine Solaranlage zu installieren.

Im Elektroauto durch die grüne Welt

Niemand ist wirklich gezwungen, beim Autofahren Benzin zu verbrauchen. Die ersten Elektroautos gingen bereits in die Produktion. Mit einer Reichweite von ca. 350 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h kann das Tesla Elektroauto durchaus mithalten.

Wer auch mal längere Strecken zu fahren hat, kann ein Hybridauto der zweiten Generation nutzen. Solche Hybridfahrzeuge sind in der Lage, sich alleine durch ihren Elektroantrieb vorwärts zu bewegen, beispielsweise für den täglichen Arbeitsweg.

Wenn sich nun das Elektroauto oder Hybridauto gänzlich aus regenerativen Energien nährt, reduziert man seinen Schadstoffausstoß schon bei der Energieproduktion. Da gäbe es grüne Stromtarife. Noch attraktiver könnte eine Solaranlage auf dem Dach der Garage für einen sein, weil man die regenerative Energie für sein Auto so gleich selbst herstellt.

Schöne grüne Welt

Grün Leben ohne fossile Energie einzusetzen ist technisch möglich. Wenn entsprechende Lösungen wie Elektroautos, Hybridautos, Solarenergie oder Passivhäuser vermehrt zum Einsatz kämen, könnten auch die Kosten für deren Herstellung reduziert werden.

Die Folgen wären mehr Wohlstand durch niedrigere Kosten für Fortbewegung, Wohnen, Energie. Benzin- oder Gaspreiserhöhungen betreffen dann die eigene Breiftasche nicht mehr.
Die deutlich geringere Belastung der Umwelt durch die breitangelegte Nutzung regenerativer Energien erscheint da fast wie ein Begleiteffekt.

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2 Responses to “Schöne grüne Welt – Elektroautos und Passivhäuser”

  1. Sisyphos Says:

    Interessant ist, das die Elektorautos, vor allem in den USA, auf hohe geschwindigkeit und Leistung ausgelegt sind. Ich befürchte, man macht da denselben Fehler wie bisher und baut zu große bzw. zu schnelle Autos. Das steigert ja auch den Stromverbrauch.

  2. Gonzo Mitgerissen Says:

    Solange der Strom aus einer Solaranlage oder regenerativen Energien stammt und (eines Tages) in relativem Überfluss vorhanden ist, kann man auch Elektroautos mit mehr PS bauen.